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September 2026 – Gimme back my summer!

Posted on 6. September 202614. September 2026 By Peter Maria Keine Kommentare zu September 2026 – Gimme back my summer!
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Man tut, was man kann

„Deine Kamera macht aber schöne Bilder!“ – Das muss jemand zu mir sagen, wenn er Mauljucken hat 🙂 Scheiß was – aber von vorne…

Suzen meinte zu mir, dass sie ein Shout Out für eine Veranstaltung in Hamburg machen muss und ob wir das am ersten Septemberwochenende mal eben schnell machen können. Und ja klar – für sowas bin ich ja immer zu haben. Außerdem stand ich ja auch lange nicht mehr hinter der Kamera. Das winzige Problem war nur, das sie etwas witziges mit Sex-Appeal haben wollte und würde schon irgendetwas einfallen. Grummpf – Ich wollte doch in meinem Alter das Gehirn nicht mehr allzu oft benutzen!

Aber okay – mir kam dann doch ne Idee. Das Problem war nur, dass man dafür wieder mal viel Zeugs aufbauen musste. Also haben Suzen und ich am Freitag Abend noch im Showroom an der Kulisse gearbeitet. Gedreht haben wir aber nix mehr. Auch am Samstag Abend nach dem Fußball nicht mehr – wir hielten es für schlauer, uns in die Werkstatt zu setzen und Bier und Rum zu trinken.

Aber am Sonntag Mittag, nachdem ich wählen war, haben wir uns dann doch wieder getroffen und endlich dieses Reel gedreht.

Gut, wir hatten am Ende dann soviel Material gedreht, dass wir einen Kurzfilm daraus machen könnten. Aber am Ende war es dann doch fast nur ein One-Take. Irgendwie kommt das doch am besten rüber.

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Eine Stunde und eine Pizza später waren wir dann aber damit durch. Gottseidank haben Friggy und Dudin mitgeholfen. Aber der Tag war ja noch jung und so haben wir beschlossen, uns noch mal ins Auto zu setzen und ein bisschen durch die Stadt zu fahren und ein paar Schnappschüsse zu machen. Naja, logischerweise habe ich vergessen, nen Kamera-Akku zu laden. Aber scheiß drauf – ich hab ja schließlich nen iPhone. Gut – ich bin eigentlich zu doof, das Ding richtig zu bedienen, aber was soll’s?

Lustig waren wieder mal die Reaktionen der Leute, die uns sahen. Am geilsten war es auf dem Burghof. Die Rentner, die da die Heimatstube betreiben, kamen begeistert zu uns und hatten noch Vorschläge für Locations in der Burg. Dann kamen noch ein paar Biker dazu und fanden das Ganze auch sehr nice und wollten natürlich alles über Latex wissen 🙂

Sunshine
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Die Werkstatt mal wieder…

Kaufrausch

Natürlich konnte ich mir in diesem Monat wieder das Werkzeug-Kaufen nicht verkneifen…

Bosch Schleifgerät

Die Schleif-Inge allein nützt natürlich gar nix…

Bosch Akkuschrauber

Akkus und Ladegerät

Parkside Absaugung

Mülleimer


Projekte

Die Treppe

Kurz vor dem Metal Frenzy kam ich auf die Idee, die Treppe am Hintereingang meines Haus mal so umzubauen, dass man sie auch vernünftig benutzen kann. Keine Ahnung, wer das Ding mal konstruiert hat.

Aber leider wurde ich bis jetzt nicht fertig damit. Ich war schlichtweg den gesamten Sommer ständig unterwegs. Aber nun habe ich mir einen Schubs gegeben und mal die Arschbacken zusammen gekniffen. Klar, da muss ringsherum noch viel gemacht werden – aber man kommt jetzt unverletzt hoch und runter…

Natürlich hatte ich absolut keinen Plan, wie man denn eine Treppe baut, aber googeln und hin und her rechnen und skizzieren haben mir dann irgendwas gebracht, was funktionieren könnte.

Aus stabilen Latten und Brettern habe ich erstmal ne Grundkonstruktion gebaut, eine Art Modell. Die Stufen sind hier auf dem Bild auch größtenteils nur aufgelegt.

Hier die nächste Sache, die ich wirklich nicht kann: Mauern. Mein Nachbar (seines Zeichens Bauingenieur a.D.) stand am Tor hinter mir und meinte, er hätte zwar schon Schlimmeres gesehen – aber nicht viel…

Dann war 3 Monate Pause. Ehrlich gesagt, wusste ich schon gar nicht mehr, wie ich mir das alles im Frühjahr ausgedacht hatte. Aber irgendwie habe ich den Kram dann doch noch ganz hübsch hingekriegt.

Im nächsten Jahr kann ich mich ja daran weiter austoben. Dann mache ich die Podestfläche oben hübsch, baue noch ein Geländer, verkleide die Seiten noch und lasse mir noch was mit der Fläche vor der Treppe einfallen. Das sind aber alles kleine und überschaubare Projekte, die mir nicht den letzten Nerv kosten. Und jaaaa – Die Wände…. ich weiß, grummel.


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