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März 2026 – Spranzband, I’m coming!

Posted on 2. März 202631. März 2026 By Peter Maria Keine Kommentare zu März 2026 – Spranzband, I’m coming!
Blog

Was so alles los war…

Metal Frenzy Open Air

Am Anfang des Monats hatten wir dann das dritte Crew-Briefing. Also bin ich – abgesehen von den Merch Leuten – schonmal mit dem technischen Part durch. Jetzt muss ich noch den gelieferten Input der Jungs aufarbeiten und einen Schlachtplan erstellen.

Auf jeden Fall müssen noch ein paar Dinge repariert werden und an ein paar Stellen werden wir uns wohl noch ein paar Lösungen einfallen lassen. Aber das wird schon…

Als nächstes kommt dann jetzt der sogenannte „Crew Call“, bei dem alle gebrieft werden. Das wird wieder recht cool, da es am wieder Bratwurst und Bier geben wird.


Musik

Open Stage Night

Yeah! Die vorletzte OSN vor der Sommerpause. Es war, wie immer, feucht fröhlich.

If Worlds Collide

Eigentlich ne ganz coole Band. Na gut, der Sound war nicht sooo toll. Der Tonmann, den die Band mitgebracht hat, muss wohl noch viel lernen. Aber musikalisch war es wirklich voll okay.

BWD (Bin Wieder Da)

Mel ist echt ne Rampensau. Kann man echt nicht anders sagen. Auf der Bühne hat sie sich das Hochzeitskleid vom Leib gerissen. Halt „Angry Pop“. Die Leute haben es gefeiert.

Moonday 6

Das war irgendwie sowas wie Blues-Rock – aber auch witzig. Die Jungs haben übrigens bei mir im Studio ihr letztes Album produziert.

Kaydja

Am Ende gab es noch mal „was auf die Fresse“. Die junge Dame hat das Mikro echt vergewaltigt. Das hat schon echt gefetzt!

Und dann gab es noch eine Charity Aktion. Ein Radiomoderator hat sein Herzensprojekt vorgestellt und beworben. Die Gäste waren echt geflasht und es kam sogar einiges an Kohle zusammen. Geil!

Home – Projekt-Schneewittchen

Und hier noch ein paar Bilder von ringsrum und so…

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Kalenderzeit

Silvester is ja nun seit zirka 20 Minuten vorbei. Also wird es Zeit, mal zu schauen, was in diesem Jahr musikalisch auf dem Programm steht. Sollte ja nicht sooo viel sein. Also:

  • 2. April: Open Stage Night / Showroom / Veranstalter
  • 12.April: Stahlmann / Göttingen / Backstage Gast
  • 1.Juni: Linkin Park / Hamburg / Gast
  • Anfang Juni: Avantasia / Showroom / Tourvorbereitung
  • Mitte Juli: SPMOC und Heavens Gate / Spanien / FOH Techniker
  • 10-13.Juni: Metal Frenzy Open Air / Gardelegen / technischer Leiter
  • 1.Juli: A Perfekt Circle / Berlin / Gast
  • Juli: Valid Blu / Helmstedt (glaub ich) / Gitarre spielen
  • August: (noch geheim) / M2R Studio / Drumrecording
  • 26.September: (noch) Geheim-Kontert / Showroom / Veranstalter
  • Oktober: Open Stage Night / Showroom / Veranstalter
  • Oktober: Valid Blu / Gifhorn / Gitarre spielen
  • November: Open Stage Night / Showroom / Veranstalter
  • 13.November: Korn / Hannover / VIP Gast
  • Dezember: Open Stage Night / Showroom / Veranstalter
  • Dezember: MFOA XMas Bash / Showroom / Host

Ich weiß jetzt selber nicht, ob das viel oder wenig ist. Außerdem habe ich ja bis Mai und ab August, gefühlt jedes zweites Wochenende ’nen Stadion-Job. Dann wollen wir mit Valid Blu auch noch ein paar Singles veröffentlichen und ich hoffe, das wir in diesem Jahr auch noch das „Masters of Ceremony“ Album rausbringen. Ich frage mich, wie ich das früher geschissen bekommen habe, als wir mit Suzen’s Garden so 30 oder 40 Gigs im Jahr gespielt haben. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für diese Scheiße :-).


Suzen’s B-Day-Party

Klar, ne Geburtstagsparty gab es auch noch. Suzen hat Level 44 erreicht. Noch mal alles Gute! Und falls Fragen aufkommen: Die Antwort ist, JA HABEN WIR!


Haus, Hof, Garten, Kernschmelze und andere Tiere

Die Vergrößerung der Werkstatt

Im Herbst hatte ich mir ja einen kleinen Traum verwirklicht und eine Werkstatt eingerichtet. Klar, noch ist lange nicht alles perfekt, vollständig oder steht am rechten Fleck. Aber der Anfang ist gemacht. Und wer etwas macht, macht durchaus auch mal Unfug. Mein größtes Fail war, in der Werkstatt zu sägen und zu schleifen. In dem Moment, in dem man das tut, kommt es einem wie eine verdammt geile Idee vor. Die Ernüchterung kommt aber wirklich schnell. Danach sieht wirklich ALLES aus wie Sau. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie oft ich in diesem Winter mit dem Staubsauger eine gigantische Reinigungs-Arie hingelegt habe. Das muss jetzt endlich anders werden.

Neben meiner eigentlichen Werkstatt gibt es noch zwei weitere Räume. Es liegt also nahe. diese auch zu nutzen. Doch jetzt kommt wieder das nette Häufchen Scheiße zum Vorschein, dass ich mir vor vielen Jahren dort selbst als Überraschung für später einmal versteckt hatte.

Als vor knapp zwanzig Jahren meiner Bruchbude in eine amtliche Wohnung umgebaut wurde, haben wir alle Holzreste hübsch klein gesägt und dann manns-hoch in besagten Schuppen gefeuert, um es irgendwann später auch wirklich zu verfeuern. Moment… habe ich grad „Holz“ gesagt? Räusper. Der größte Teil dieses Unrates bestand aber irgendwie aus MDF, Spanplatten und sogar Brandschutzplatten. Na herzlichen Glückwunsch. Schlagartig wurde mir klar, warum ich mich viele Jahre um das Aufräumen dieser Bude gedrückt habe. Ich versehe an dieser Stelle versehe ich den Absatz noch mit einem fröhlichen „foxtrott – uniform – charly – kilo“

Natürlich hat Herr Wunderlich erst ein Foto gemacht, als das Schlimmste schon erledigt war. Also nix mit fancy Vorher/Nachher-Bildern. Trotzdem erkennt man bestimmt, dass der Spaßfaktor bei dieser Aufgabe garantiert zu kurz kam. Aber hey, ich hab mir nicht mal einen Nagel in den Fuß getreten. Die logische Erklärung dazu fehlt mir allerdings noch. Aber wer weiß, was noch nicht ist, kann ja noch kommen 🙂

Meine Idee ist nun, den Nachbarraum auch gleich noch mit dazu zu nehmen. Ich war einigermaßen erstaunt, als ich feststellte, dass dieser Raum dreieckig ist. Aber fein, ich mag ja Dreiecke. Es gibt so viele schöne verschiedene davon: gleichschenklige Dreiecke, rechtwinklige Dreiecke, ungleichmäßige Dreiecke, viereckige Drecke, runde Dreiecke und so weiter. Aber verdammt, ich schweife ab…


Kaufrausch

Ich konnte es mir natürlich wieder nicht verkneifen, mir wieder etwas Werkzeug zuzulegen. Zum einen brauchte ich wirklich mal einen neuen Akkuschrauber, der auch einigermaßen Durchzug hat. Klar gibt es auch so richtig amtliche Teile, aber mein Augenwerk lag jetzt auch darauf, dass ich Akkus untereinander tauschen kann und dann muss man sich auf irgendwas „einschießen“. Meine Wahl fiel nun auf die Marke Bosch. Ich habe keine Ahnung, ob das die klügste Entscheidung des Universums war, aber ich habe kein schlechtes Gefühl dabei und so wird es wohl hoffentlich okay sein. Und da ich schon im Kaufrausch war, habe ich mir jetzt auch eine Akku-Oberfräse bestellt. Ich habe zwar schon so ein Teil, welches mit 230V betrieben wird, aber dieser Klumpen ist mir einfach zu schwer und zu unhandlich. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das kleinere Teil (auch von Bosch) bei mir macht.


Ich weiß noch nicht, wie ich es deuten soll…

Es ist Sonntag Nachmittag, Das Telefon schellt…

„Ey Sackgesicht“ … „Hey Schweinsnase!“ … „Nerv ich?“ … „Ja man Ich klopp mir grad einen..“ … „Du suchst doch ne Werkbank, oder nicht?“ … „Ja, und?“ … „Hab meine Alte rausgeschmissen, kannste haben“ … „Was soll ich mit deiner Alten? Die is häßlich!“ … „Nee, die Werkbank, du Spaten!“ … „Ach so. Super, wann?“ … „Na jetzt“ … „Bis gleich“ … „Tschüss“ … „Tschüss“

Okay, das „Ding“ steht jetzt bei mir. Fein. Aber eigentlich möchte ich ja in Zukunft PRÄZISE arbeiten. Also nicht nur irgend nen ranzigen Tisch, auf dem ich umhermöllern kann, sondern ich brauche wirklich etwas, was für mich funktioniert. Dazu kommt die Arbeitshöhe. Ich bin zwar kein Riese, aber wenn ich meinen Hoden auf der Werkbank parken kann, stellen sich mir gleich ganz andere Fragen. Ach Shit – ich will mich gar nich weiter darüber auslassen. Kommt Zeit, kommt auch Dings…

Bumms… das war es, was ich meinte…


Schliff und Drill – endlich noch mehr Dreck!

Die Renovierung des Schlafzimmers beginnt. Ach wie hemdsärmlich sich das dahin sagt. Schnell mal den Fußboden und die Wände auffrischen… damit das neue Bett ein schönes Zuhause bekommt. Scheiß was. Die erste Krise bekam ich beim Abkleben der Schränke und der Klima-Puste. Dieser fusselige Folienkram hat in sich geklebt wie Sau, da, wo es halten sollte: Fehlanzeige. Gottseidank kam Julie vorbei und hat das in die Hand genommen (wahrscheinlich aus Mitleid). Aber die is Bulle und hat ne Knarre. Vielleicht hatte der Folienkram entsprechenden Respekt und klebte dann, wie er sollte. (Also nur so kann ich mir das erklären)

Und dann? Viermal habe ich den Boden abgeschliffen. Dann beschichtet und nochmal geschliffen. Dieser Dreck, dieser Lärm. Ich sah jeden Tag aus wie ne Sau und dreckig war ich auch noch. Fuck. Wenn ich diese Tätigkeiten in einem Satz zusammenfassen sollte, käme nur „Wattn Scheiß“ heraus.

Es war ein scheinbar nicht endender Frust…
So sah es nach dem vierten mal Schleifen aus.
Dann der erste Anstrich. Aber gleich nochmal schleifen.

Aber am Ende war dann doch alles schick. Jetzt muss ich nur noch die Elektrik, die Decke und die Wände fertig machen. Nach dieser Aktion mit dem Fußboden sollte das jetzt auch kein Hindernis mehr sein.

Was mich am Ende am meisten angekotzt hat, war eigentlich das Saubermachen der gesamten Wohnung. Obwohl ich alles abgeklebt hatte, ist der feine Staub doch überall hingezogen. Aber auch beim Saubermachen steckt der Teufel im Detail: 1.) Der Eimer war weg. Ich dachte erst, ich bin von einem fiesen Eimer-Dieb bestohlen worden. Aber es stellte sich am Ende heraus, dass es in meiner Werkstatt stand. Ich frage mich nur, welche dumme Sau den da hingestellt hat. Okay, sei es drum. 2.) Der scheiß Wischmop ist nach zehn Minuten an den Seiten ausgerissen und ich konnte ihn nicht mehr in dieses Plaste-Klapp-Dingens mit dem Stiehl dran einklemmen. Also habe ich den Boden auf Knien gewischt. Man gut, dass das keiner gesehen hat…


Mal was ganz anderes

Kati ist eine meiner besten Freundinnen. Wir hatten so viele tolle Momente bei Live-Produktionen, Foto- und Video Shootings. Aber vor allem ist sie einer der besten Menschen, die ich kenne und sie ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich musste den ganzen Scheiß live miterleben und es hat echt weh getan. In diesem Beitrag hier geht es vorrangig um Stalking. Aber da war noch mehr. Sachen, über die ich nicht sprechen soll oder besser gesagt, nicht sprechen sollte. Der ganze Kram war wirklich total krank. Und es war eine verdammt harte Zeit.

Jetzt macht sie den Mund auf, steht vor Kameras und hilft anderen Betroffenen. Ich hab so einen verdammten Respekt vor ihr und bin stolz, mit ihr befreundet zu sein und dankbar für unsere gemeinsame, tolle Zeit.

Das geilste ist, ihre Tochter ist mein größter Fan. Yeah!!!

Ich umarme euch beide!

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Wanderhoden Inc.

Ich versuche mal was und werde ja sehen, ob ich da am Ball bleibe. Ich nehme einfach mal irgendwelche Fails mit in meinen Blog auf. Quasi kleine Highlights des menschlichen Inselversagens. Ursprünglich wollte ich die Kategorie „Ein Ei ist am Wandern“ nennen, aber das würde bestimmt niemand verstehen. So ist es wenigstens eindeutig, und jeder weiß, worum es geht.

Ha, den Startschuss gebe aber nicht ich ab, sondern meine Büromaus Dana.


6.März 7:03

Dana wankt im Jogginganzug und nem grausamen Dutt auf dem Kopf in ihren Hausflur. Zeit für die „Guten-Morgen-Kippe“. Aber irgendwas stimmt nicht. Also erhebt sie sich knirschend von der Treppenstufe und tritt liebevoll, aber dennoch beherzt, zwei oder dreimal gegen dir Eingangstür ihres Nachbarn. Nach einem weiteren, energischerem „Anklopfen“ öffnet ihr ein völlig verschlafender Renè. „Wasn los, Nicke?“ Dana darauf hin: „Aalder, haste verpennt oder was? Und haste vergessen, Brötchen zu holen? Muss ich jetzt selber los oder wie?“ Renè’s Gesichtsausdruck war wohl recht sparsam. Dann meinte er: „Sachma, haste mal auf’n Tacho geguckt?“ Dana darauf: „Klar man, zehn nach sieben!“ Renè: „Und der Wochentag?„. Dana: „FUUUUUUCK!!!„. Kippe aus, Katzenwäsche, Klamotten an und Vollgas. Es ist Freitag – nicht Samstag…

22.März 15:19

Suzen hatte mich gebeten, für ihre Geburtstagsparty einen Kartoffelsalat zu bauen. Und ja – ich kann kochen und so… Jedenfalls war bei der Feier auch ihre bucklige Verwandtschaft anwesend – alles gestandene Hausfrauen und so. Man muss noch dazu wissen, dass Suzen’s Mutter und ich schon immer sehr gespaltenes Verhältnis hatten. Ich habe mir den Ruf des „schlechten Schwiegersohnes“ auch recht hart erarbeiten müssen. Und wie Du sicherlich weißt: einen schlechten Ruf muss man pflegen und immer dranbleiben – sonst verfliegt das wohlige Aroma 🙂 Aber mein Salat muss wohl gut angekommen sein und die verwunderten Hausfrauen riefen mich an ihren Tisch und fragten: „Wie hast du nur diesen Kartoffelsalat gemacht?“ Mal ganz ehrlich, so einen Elfmeter kann man nicht verschießen und so kam meine Antwort ohne Umschweife und furztrocken: „NACKT!“ Ihr fiel natürlich gleich die Kinnlade runter. Geil. Als sie sich wieder gefangen hatte, murmelte sie nur „Scheiße, ich glaub ihm das sogar“ Suzen hatte das Ganze natürlich mitbekommen und sich vor Lachen fast eingepieselt und als sie an mir vorbei ging, klopfte sie mir auf die Schulter und meine nur: „Du hast es immer noch drauf“


Meinungsgulasch

Eigentlich möchte ich hier ja gar nicht über meinen Job schreiben. Aber irgendwie nehmen einen manche Dinge doch auch mal mit. So habe ich noch nie eine miesere Stimmung im Stadion erlebt, wie in diesen Tagen. Der Verein spielt echt scheiße, alle haben miese Laune und die Fans bringen ihren Unmut auch zum Ausdruck. Ich weiß echt nicht, ob das Anheizen und Eskalieren dieser Misere der richtige Weg ist, um aus einer Krise zu kommen. Hoffen wir mal das Beste.

Nach dem verloren Spiel gegen den HSV sah es im Stadion dann so aus. Ich selbst habe nichts gegen Pyrotechnik. Aber dieses mal hat es selbst bei uns in der Regie etwas in den Augen gebissen. Ein Urteil muss sich aber jeder selbst darüber machen.

Hoffen wir einfach mal, dass sich alle wieder halbwegs in den Griff kriegen. Amen. Oder sollte ich sagen: Am Arsch?


Ach ja, noch was. Ich habe im Moment so richtig die Schnauze voll von Müll, Dreck und Staub. Seitdem ich das Haus übernommen habe, musste ich schon sooo viel Mist entsorgen. Klar kommt man Stück für Stück voran, aber wenn man eine neue Tür aufmacht, kommt wieder eine neue Überraschung. Blöd ist irgendwie, dass ich ja eigentlich neue Sachen erschaffen will und vor allem mit meinen „Spezial-Möbeln“ vorankommen will. Aber zur Zeit schaffe ich nur die Voraussetzungen dafür. Wirklich produktiv bin ich zur Zeit nicht. Na vielleicht wird das jetzt endlich besser, wenn ich den weiteren Raum zum Werkeln fertig habe. Irgendwann ist das auch geschafft. Ich hoffe, in den nächsten vier Wochen…

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